Weg mit dem Berliner Queer-Beauftragten!

An den Regierenden Bürgermeister von Berlin:

 

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Aktualisierung am 22. August: Pantisano fordert, Männer am Frauensport teilnehmen zu lassen.

Alfonso Pantisano will, dass Transsexuelle am Frauensport teilnehmen dürfen. Er kritisiert die Entscheidung des Welt-Schwimmverbands, den Transsexuellen eine eigene Kategorie zu geben.

Wenn der Queerbeauftragte von Berlin seinen Willen bekommt, passiert in Deutschland dasselbe wie in den USA und anderen Ländern mit Selbstbestimmung. Männer räumen die Medaillen und Preisgelder im Frauensport ab:

  • In der Schweiz gewann am vergangenen Wochenende der geborene Mann Kiana Gysin den ersten Platz der Frauen beim Fahrradrennen ZURICRIT.
  • Die meisten Sportler wollen fairen Sport und werden sich nicht zur Frau erklären, um zu gewinnen. Aber ein einziger Mann reicht, um Rekorde, Medaillen und Preisgelder zu stehlen, wie es zum Beispiel in den USA der Schwimmer William "Lia" Thomas getan hat.
  • Außerdem reicht ein Mann, um reihenweise Frauen zu verletzen. Der geschlechts-umerklärte Kickboxer Fallon Fox schlug 2014 einer Gegnerin den Schädel ein.

All das ist Alfonso Pantisano egal. Wenn es nach ihm geht, haben wir bald keinen Frauensport mehr sondern zwei Sorten Männersport.

Alfonso Pantisano ist egal, was er den Frauen wegnimmt, um es Transsexuellen zu geben.

Bitte unterzeichnen Sie auch deshalb die Petition an den Regierenden Bürgermeister Kai Wegner, dass er den Queerbeauftragten Pantisano ersatzlos entlassen muss.


Seit Anfang Juli 2023 hat das Land Berlin seinen ersten Queer-Beauftragten, Alfonso Pantisano. Unter Rot-Rot-Grün gab es dieses Amt noch nicht.

Schon vor seiner Ernennung war Pantisano (SPD) umstritten. Zum Beispiel hatte er sich 2018 mit einem Schild fotografieren lassen, auf dem stand: “DU HETERO SAU!!!!!”. Es war vorhersehbar, dass Pantisano als Queer-Beauftragter seinen aggressiven Kurs weiterverfolgen würde.

In seiner kurzen Amtszeit bisher hat Pantisano folgendes getan:

  • Journalisten angezeigt. Konkret sind es Julian Reichelt, Judith Basad und die Nachrichtenfirma VIUS. Pantisano bezichtigt sie der Volksverhetzung. 

  • Menschen beschimpft. Er bezeichnete Mitarbeiterinnen der Zeitschrift Emma auf Twitter als “Hündinnen”, die an die Meilensteine der Frauenbewegung pinkeln. (Nach einiger Kritik ruderte er zurück und behauptete, er hätte es auf Twitter der Kürze halber nicht differenzierter formulieren können.)

  • Gewalt und Schwulenhass verharmlost. In einem Interview mit der WELT kam die Sprache auf radikal-islamische Gemeinschaften. Pantisano wechselt sofort das Thema: Es gebe „genauso viele Italiener oder Deutsche, die queere Menschen angreifen.“

Damit hat Pantisano gezeigt, worin er seinen Auftrag sieht. Er will nicht wissen, wo er ansetzen kann, um Berlin zu einer sicheren Stadt für Schwule und Lesben zu machen. Wichtig ist ihm, SPD-Positionen nachzuplappern und regierungskritische Journalisten zum Schweigen zu bringen.

Mit seiner Anzeige gegen Journalisten hat Pantisano außerdem Streit in der Berliner Koalition verursacht. Denn die Senatsverwaltung (unter SPD-Führung) behauptet, der Queer-Beauftragte hätte dabei im Namen des Berliner Senats gehandelt.

Der CDU-Fraktionsvorsitzende Dirk Stettner dagegen schreibt, dass Herr Pantisano ausdrücklich nicht im Namen des Landes Berlin und/oder des Regierenden Bürgermeisters handelt.

Der Regierende Bürgermeister Kai Wegner (CDU) schweigt sich aus. Kein Wunder, biedert er sich doch selbst bei der Queer-Lobby an. Auf dem Berliner CSD hielt Wegner die Eröffnungsrede und versprach, sich dafür einzusetzen, dass die sexuelle Orientierung im Grundgesetz geschützt wird. Ein doppelter Dammbruch.

Zum ersten Mal hat ein Regierender Bürgermeister von der CDU die Queer-Parade eröffnet, und ausgerechnet mit einer CDU-Koalition bekommt das Land Berlin (als zweites Bundesland überhaupt) einen Queer-Beauftragten. Wegner scheint unter Druck zu stehen. Auch in der eigenen Partei hat er Queer-Aktivisten, welche die CDU nach links zerren.

Umso wichtiger ist es, dass wir Wegner ein klares Signal senden.

Berlin braucht keinen Queer-Zensor, der Journalisten anzeigt und die Leute beschimpft. Und für das tatsächliche Problem von Gewalt gegen Schwule gibt es die Justiz. Für das Geld, das ein Queer-Beauftragter kostet, bekäme man bestimmt einen Polizeibeamten. Vielleicht mehr als einen.

Unterzeichnen Sie deshalb unsere nebenstehende Petition an den Regierenden Bürgermeister Kai Wegner. Wir fordern, dass er den Queer-Beauftragten Alfonso Pantisano ersatzlos entlässt und die Stelle des Queer-Beauftragten streicht.


Weitere Informationen:

Queer-Beauftragter zeigt kritische Journalisten “im Auftrag” des Berliner Senats an (Apollo News):
https://apollo-news.net/queer-beauftragter-zeigt-journalisten-im-auftrag-der-regierung-an/

Anzeige gegen Ex-Bild-Chef Julian Reichelt: CDU und SPD streiten sich über Berliner Queer-Beauftragten (Tagesspiegel):
https://www.tagesspiegel.de/berlin/anzeigen-gegen-ex-bild-chef-julian-reichelt-cdu-und-spd-streiten-sich-uber-berliner-queerbeauftragten-10177342.html

Berlins Queer-Beauftragter: Es war falsch, Mitarbeiterinnen der Emma “Hündinnen” zu nennen (Berliner Zeitung):
https://www.berliner-zeitung.de/politik-gesellschaft/queerbeauftragter-ich-werde-mich-auch-weiterhin-mit-allen-anlegen-li.368989

Schwulen-Beauftragter verharmlost Schwulen-Hass (BILD):
https://www.bild.de/politik/inland/politik-inland/homophobie-unter-muslimen-schwulen-beauftragter-verharmlost-hass-84739316.bild.html

Regierender Bürgermeister Wegner will sexuelle Identität im Grundgesetz verankern (rbb24):
https://www.rbb24.de/politik/beitrag/2023/07/berlin-csd-wegner-sexuelle-identitaet-grundgesetz-artikel-3-diskriminierung-erweiterung.html

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Entlassen Sie Alfonso Pantisano

Sehr geehrter Herr Wegner,

ich schreibe Ihnen, weil der Queer-Beauftragte des Landes Berlin, Alfonso Pantisano, anscheinend seinen Auftrag darin sieht, die Meinungsfreiheit zu unterhöhlen und Journalisten anzuzeigen.

Das Homophobie-Problem in streng islamischen Gemeinschaften dagegen verharmlost er.

Damit ist klar: Pantisano hat nicht vor, echte und lösbare Probleme anzugehen. Er nutzt sein Amt als Plattform, um Propaganda zu treiben und eine queere Meinungszensur einzuführen.

Beim Thema Selbstbestimmung ist Pantisano so radikal, dass er den Frauensport abschaffen bzw. für geborene Männer öffnen will.

Jeder Euro Steuergeld, den Sie für diese Stelle ausgeben, ist verschwendet. Das Land Berlin braucht keinen Queer-Beauftragten.

Bitte entlassen Sie Pantisano und streichen Sie die Stelle.

Hochachtungsvoll

[Ihr Name]

Entlassen Sie Alfonso Pantisano

Sehr geehrter Herr Wegner,

ich schreibe Ihnen, weil der Queer-Beauftragte des Landes Berlin, Alfonso Pantisano, anscheinend seinen Auftrag darin sieht, die Meinungsfreiheit zu unterhöhlen und Journalisten anzuzeigen.

Das Homophobie-Problem in streng islamischen Gemeinschaften dagegen verharmlost er.

Damit ist klar: Pantisano hat nicht vor, echte und lösbare Probleme anzugehen. Er nutzt sein Amt als Plattform, um Propaganda zu treiben und eine queere Meinungszensur einzuführen.

Beim Thema Selbstbestimmung ist Pantisano so radikal, dass er den Frauensport abschaffen bzw. für geborene Männer öffnen will.

Jeder Euro Steuergeld, den Sie für diese Stelle ausgeben, ist verschwendet. Das Land Berlin braucht keinen Queer-Beauftragten.

Bitte entlassen Sie Pantisano und streichen Sie die Stelle.

Hochachtungsvoll

[Ihr Name]