Nein zu Queer-Indoktrination und EduGAYtion in Bayerns Schulen!

An das Bayerische Kultusministerium:

 

Nein zu Queer-Indoktrination und EduGAYtion in Bayerns Schulen!

Nein zu Queer-Indoktrination und EduGAYtion in Bayerns Schulen!

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Aktualisierung am 2. November 2023: Am 8. November soll Anna Stolz (Freie Wähler) in Bayern Kultusministerin werden. 

Unterdessen reist der schwule Komiker Timo Schweitzer auf Kosten der Steuerzahler von Schule zu Schule und verwirrt Kinder. Er brüstet sich auf Instagram damit, dass Kinder sich wegen seiner Vorträge für transsexuell halten.

Unterzeichnen Sie die Petition und fordern Sie die neue Kultusministerin auf, diese Queer-Indoktrination an Bayerns Schulen zu beenden!


Das Bayerische Sozialministerium will dem schwulen Komiker Timo Schweitzer mindestens 64.000 Euro bezahlen, damit er im kommenden Schuljahr hundert Schulen besucht und Vorträge hält. Unter dem Titel „Homologie“ soll er Kindern „die Normalität des Andersseins“ zeigen, wie es im Programm steht. 

So viel Steuergeld gibt die Landesregierung aus, um sich bei Queer-Verbänden lieb Kind zu machen. Zum Vergleich: 64.000 Euro sind das Brutto-Jahresgehalt eines Gymnasiallehrers in der höchsten Besoldungsstufe.

Schweitzer soll dieses Geld (plus Fahrtkosten) für insgesamt 100 Termine bekommen, zu denen er immer dasselbe erzählt. Er braucht weder Prüfungen vorzubereiten noch Schulaufgaben zu korrigieren.

Gleichzeitig fallen wegen Lehrermangels Unterrichtsstunden aus. Die Bildung wird kaputtgespart, aber für „Homologie“ scheint der Freistaat Bayern Geld zu haben.

Timo Schweitzers „Homologie“ ist im besten Fall Geldverschwendung. Im schlimmsten Fall – und einiges deutet darauf hin – ist es Queer-Indoktrination. An deutschen Schulen herrscht Indoktronationsverbot.

Aber Schweitzer prahlt im Internet damit, dass sich ein Kind nach seinem Vortrag für transsexuell erklärt hat. Für „Trans und schwul“ – ein normales Mädchen, das sich jetzt für einen schwulen Jungen hält und, wenn es an den falschen Arzt gerät, unumkehrbaren Hormonbehandlungen unterziehen wird.

Timo Schweitzers „Homologie“-Vortrag hat im vergangenen Schuljahr schon zu viel Geld gekostet und zu viel Schaden angerichtet. Es darf keine weiteren solchen Vorträge in Schulen geben.

Unterzeichnen Sie deshalb unsere Petition an die bayerische Sozialministerin Ulrike Scharf und an Kultusminister Piazolo, damit sie Schweitzers Vortragsreihe absagen.


Weitere Informationen:

Comedy-Show thematisiert die Normalität des Andersseins (Kultusministerium Bayern):
https://www.km.bayern.de/lehrer/meldung/7914/comedy-show-thematisiert-die-normalitaet-des-andersseins.html

Homologie - Die Unterrichtsstunde der “anderen” Art (art-q):
https://art-q.net/homologie/

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Keine "EduGAYtion" als Bildungsziel in Bayerns Schulen

Sehr geehrte Frau Kultusministerin Stolz,

sehr geehrte Frau Sozialministerin Scharf!

Im Schuljahr 2023/2024 soll der Kabarettist Timo Schweitzer in Bayerns Schulen insgesamt 100 Vorträge halten.

Angeblich handelt es sich bei diesen Vorträgen um eine Maßnahme gegen Mobbing. Aber Vorträge sind zu diesem Zweck erwiesenermaßen nicht geeignet, und es ist unverantwortlich, dafür das Jahresgehalt eines Lehrers in der höchsten Besoldungsstufe auszugeben.

Außerdem habe ich Grund zu der Annahme, dass diese Vorträge von Dingen handeln, die in Schulen nichts zu suchen haben. Schweitzer prahlt in den sozialen Medien damit, dass sich Kinder nach seinem Vortrag für transsexuell erklärt haben. Ich möchte Sie daran erinnern, dass Indoktrination in unseren Schulen verboten ist.

Bitte sagen Sie deshalb die „Homologie“-Vorträge ab.

Hochachtungsvoll,

[Ihr Name]

Keine "EduGAYtion" als Bildungsziel in Bayerns Schulen

Sehr geehrte Frau Kultusministerin Stolz,

sehr geehrte Frau Sozialministerin Scharf!

Im Schuljahr 2023/2024 soll der Kabarettist Timo Schweitzer in Bayerns Schulen insgesamt 100 Vorträge halten.

Angeblich handelt es sich bei diesen Vorträgen um eine Maßnahme gegen Mobbing. Aber Vorträge sind zu diesem Zweck erwiesenermaßen nicht geeignet, und es ist unverantwortlich, dafür das Jahresgehalt eines Lehrers in der höchsten Besoldungsstufe auszugeben.

Außerdem habe ich Grund zu der Annahme, dass diese Vorträge von Dingen handeln, die in Schulen nichts zu suchen haben. Schweitzer prahlt in den sozialen Medien damit, dass sich Kinder nach seinem Vortrag für transsexuell erklärt haben. Ich möchte Sie daran erinnern, dass Indoktrination in unseren Schulen verboten ist.

Bitte sagen Sie deshalb die „Homologie“-Vorträge ab.

Hochachtungsvoll,

[Ihr Name]