Verstümmelung stoppen - Keine Hormone und Trans-OPs für Kinder!

Petition an: Bundesgesundheitsminister Prof. Dr. Karl Lauterbach

 

Verstümmelung stoppen - Keine Hormone und Trans-OPs für Kinder!

Verstümmelung stoppen - Keine Hormone und Trans-OPs für Kinder!

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Laut Ärzteblatt (12/2022) ist die Zahl der registrierten Minderjährigen, die in Deutschland eine hormonelle Behandlung und chirurgische Eingriffe bezüglich ihres Geschlechtes suchten, in einzelnen deutschen Medizinzentren um bis zu 4500% innerhalb eines Jahrzehnts (2009–2018) gestiegen. Führende Experten und Psychiater auf dem Gebiet der Geschlechtsdysphorie (Störung der Geschlechtsidentität) sprechen angesichts dieser Entwicklung von "Rapid Onset Gender Dysphoria" (ROGD, zu deutsch: plötzlich einsetzende Geschlechtsdysphorie) bzw. von einem „Trans-Hype“, der sich wie folgt beschreiben lässt: 

  • Plötzliche Selbstdiagnose als trans während der Pubertät
  • Soziale Ansteckung in Gleichaltrigengruppen (Häufung der Fälle in Schulklassen)
  • Geschlechtsspezifische Diskrepanz (80% der Fälle sind Mädchen)
  • Sprunghafter Anstieg der Fallzahlen, der medizinisch nicht zu erklären ist
  • Sprache und Habitus der Trans-Teenager wirken schablonenhaft (Einfluss der Trans-Szene)
  • Drei Viertel der betroffenen Jugendlichen waren schon wegen Ängsten, Depressionen oder Essstörungen in psychiatrischer Behandlung

Zahlreiche Betroffene berichten davon, dass sie, ohne eine psychiatrisch differenzialdiagnostische Untersuchung und ohne über andere Ursachen oder Auswege auch nur ansatzweise gesprochen zu haben, in ihrer Selbstdiagnose bestätigt worden seien und die gewünschte Behandlung verschrieben bekommen hätten. Dabei wäre insbesondere bei minderjährigen Patienten, noch dazu mit psychiatrischen Vorerkrankungen, besondere Sorgfalt erforderlich, da sie nur in seltenen Fällen wirklich erfassen können, was für lebenslange Konsequenzen die Eingriffe mit sich bringen. 

Anders als oft behauptet, sind Pubertätsblocker (sogenannte GnRH-Analoga) keine harmlose Pausetaste für die Pubertät, die später unproblematisch fortgesetzt werden könne. Das Medikament wird vor allem an erwachsene Krebspatienten und nur für einen relativ kurzen Zeitraum verschrieben. In den USA wird es auch bei der chemischen Kastration von Sexualstraftätern eingesetzt. Um die normal einsetzende Pubertät aufzuhalten, sind diese Medikamente weder entwickelt noch zugelassen worden. Die Kinder bekommen sie im Off-Lable-Use ohne vorherige Grundlagenforschung.

Der oft jahrelange Einsatz des Medikaments bei vermeintlich dysphorischen Kindern führt inzwischen zu alarmierenden klinischen Berichten über die Nebenwirkungen auf den kindlichen Organismus:

  • Beeinträchtigung des Knochenwachstums, mehrere Fälle von schwerer Osteoporose
  • mangelnde sexuelle Reifung, gehemmte Libido, Anorgasmie und Unfruchtbarkeit
  • Rückgang des IQ, gestörte Ausreifung des Zentralnervensystems sowie höheres Risiko für Herzinfarkt und Leberschäden
  • Stimmungsschwankungen, Gedächtnisstörungen, Essstörungen, Psychosen, Depressionen

Fast alle Kinder (98%!), die mit Pubertätsblockern behandelt wurden, entscheiden sich für eine Transition mit gegengeschlechtlichen Hormonen und Geschlechtsoperationen. Hingegen konnten sich Kinder, die keine Pubertätsblocker erhielten, mehrheitlich mit ihrem natürlichen Geschlecht (rund 85%) aussöhnen. Das vermeintliche "Pausieren" der Pubertät ist ein gravierender Eingriff in die körperliche, kognitive und psychische Entwicklung von Kindern. Sie gewinnen keine Zeit, sondern verlieren ihre Fähigkeit, Entscheidungen zu treffen, und sie geraten immer tiefer in den Strudel der Transition.

Großbritannien, Schweden, Finnland und mehrere Bundesstaaten der USA haben die Verschreibung von Pubertätsblockern stark eingeschränkt, geschlechtsangleichende Operationen an Minderjährigen verboten sowie eine psychotherapeutische Behandlung der betroffenen Kinder empfohlen.

Angesichts der vorliegenden psychosozialen und medizinischen Erkenntnisse fordert die Aktion für Ehe & Familie – DemoFürAlle die Bundesregierung auf, dem Vorbild der genannten Länder zu folgen und transgender-medizinische Eingriffe an minderjährigen Patienten unter 18 Jahren zu verbieten. Dazu zählen der Einsatz von Pubertätsblockern, gegengeschlechtlichen Hormonen und vergleichbaren Medikamenten sowie chirurgische Eingriffe. 

Wenn Sie diese Forderung unterstützen, unterschreiben Sie bitte die Petition. Wenn Sie über diese und weitere Aktionen von DemoFürAlle informiert werden möchten, setzen Sie bitte vor Ihrer Unterzeichnung das entsprechende Häkchen.


Weiterführende Informationen:

Lenzen-Schulte, Martina: Transition bei Genderdysphorie: Wenn die Pubertas gestoppt wird. Dtsch Arztebl 2022; 119(48): A-2134 / B-1766. 

Littmann, Lisa: Parent reports of adolescents and young adults perceived to show signs of a rapid onset of gender dysphoria. August 16, 2018. PLoS ONE 13(8): e0202330

Masurczak, Pia: Wer hilft bei Zweifeln nach einer Geschlechtsangleichung? Deutschlandfunk Kultur vom 15.04.2021.

Korte, Alexander: Fachärztliche & sexualwissenschaftliche Stellungnahme zu den Referentenentwürfen zur Aufhebung des Transsexuellengesetzes und zum Erlass eines ›Gesetzes zur geschlechtlichen Selbstbestimmung‹, November 2020.

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Verstümmelung stoppen - Keine Hormone und Trans-OPs für Kinder!

Sehr geehrter Herr Minister Prof. Dr. Lauterbach,

die Zahl der Minderjährigen, die in Deutschland eine hormonelle Behandlung und chirurgische Eingriffe bezüglich ihres Geschlechtes suchen, ist in den letzten 10 Jahren geradezu explodiert. In einzelnen Kliniken gab es einen Anstieg um bis zu 4500%.

Zahlreiche Betroffene berichten, dass sie ohne eine differenzialdiagnostische Untersuchung die gewünschte Behandlung verschrieben bekommen hätten. Dabei wäre insbesondere bei minderjährigen Patienten, die zudem in zweidrittel der Fälle psychiatrische Vorerkrankungen aufweisen, besondere Sorgfalt erforderlich.

Anders als oft behauptet, führt der Einsatz von Pubertätsblockern bei vermeintlich dysphorischen Kindern zu drastischen Nebenwirkungen: Beeinträchtigung des Knochenwachstums, mangelnde sexuelle Reifung, gehemmte Libido und Unfruchtbarkeit, Rückgang des IQ, gestörte Ausreifung des Zentralnervensystems sowie Stimmungsschwankungen, Gedächtnisstörungen, Essstörungen, Psychosen und Depressionen.

Fast alle Kinder (98%!), die mit Pubertätsblockern behandelt wurden, entscheiden sich für eine weiterführende Transition. Hingegen konnten sich Kinder, die keine Pubertätsblocker erhielten, mehrheitlich mit ihrem natürlichen Geschlecht (rund 85%) aussöhnen. Das vermeintliche „Pausieren“ der Pubertät, noch dazu mit Medikamenten, die für diesen Einsatz gar nicht zugelassen worden sind, ist ein gravierender Eingriff in die körperliche, kognitive und psychische Entwicklung von Kindern. 

Großbritannien, Schweden, Finnland und mehrere Bundesstaaten der USA haben deshalb die Verschreibung von Pubertätsblockern stark eingeschränkt, geschlechtsangleichende Operationen an Minderjährigen verboten sowie eine psychotherapeutische Behandlung der betroffenen Kinder empfohlen.

Die Bundesregierung sollte dem Beispiel dieser Länder folgen und Minderjährige vor übereilten Entscheidungen mit irreversiblen Folgeschäden schützen.

Ich fordere Sie daher auf, transgender-medizinische Eingriffe an minderjährigen Patienten unter 18 Jahren zu verbieten – einschließlich Pubertätsblocker, gegengeschlechtliche Hormone und vergleichbare Medikamente sowie chirurgische Eingriffe. 

Mit freundlichen Grüßen

[Ihr Name]

Verstümmelung stoppen - Keine Hormone und Trans-OPs für Kinder!

Sehr geehrter Herr Minister Prof. Dr. Lauterbach,

die Zahl der Minderjährigen, die in Deutschland eine hormonelle Behandlung und chirurgische Eingriffe bezüglich ihres Geschlechtes suchen, ist in den letzten 10 Jahren geradezu explodiert. In einzelnen Kliniken gab es einen Anstieg um bis zu 4500%.

Zahlreiche Betroffene berichten, dass sie ohne eine differenzialdiagnostische Untersuchung die gewünschte Behandlung verschrieben bekommen hätten. Dabei wäre insbesondere bei minderjährigen Patienten, die zudem in zweidrittel der Fälle psychiatrische Vorerkrankungen aufweisen, besondere Sorgfalt erforderlich.

Anders als oft behauptet, führt der Einsatz von Pubertätsblockern bei vermeintlich dysphorischen Kindern zu drastischen Nebenwirkungen: Beeinträchtigung des Knochenwachstums, mangelnde sexuelle Reifung, gehemmte Libido und Unfruchtbarkeit, Rückgang des IQ, gestörte Ausreifung des Zentralnervensystems sowie Stimmungsschwankungen, Gedächtnisstörungen, Essstörungen, Psychosen und Depressionen.

Fast alle Kinder (98%!), die mit Pubertätsblockern behandelt wurden, entscheiden sich für eine weiterführende Transition. Hingegen konnten sich Kinder, die keine Pubertätsblocker erhielten, mehrheitlich mit ihrem natürlichen Geschlecht (rund 85%) aussöhnen. Das vermeintliche „Pausieren“ der Pubertät, noch dazu mit Medikamenten, die für diesen Einsatz gar nicht zugelassen worden sind, ist ein gravierender Eingriff in die körperliche, kognitive und psychische Entwicklung von Kindern. 

Großbritannien, Schweden, Finnland und mehrere Bundesstaaten der USA haben deshalb die Verschreibung von Pubertätsblockern stark eingeschränkt, geschlechtsangleichende Operationen an Minderjährigen verboten sowie eine psychotherapeutische Behandlung der betroffenen Kinder empfohlen.

Die Bundesregierung sollte dem Beispiel dieser Länder folgen und Minderjährige vor übereilten Entscheidungen mit irreversiblen Folgeschäden schützen.

Ich fordere Sie daher auf, transgender-medizinische Eingriffe an minderjährigen Patienten unter 18 Jahren zu verbieten – einschließlich Pubertätsblocker, gegengeschlechtliche Hormone und vergleichbare Medikamente sowie chirurgische Eingriffe. 

Mit freundlichen Grüßen

[Ihr Name]